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15/01/2018

Kolloquium des Alumni-Vereins der Psychologie der Uni Hamburg am 22.02.2018

Kollegiale Beratung ist einfach zu erlernen, unproblematisch durchzuführen, enorm wirksam. Dieses Bild vermittelt sich durch viele Darstellungen. Wenn das Bild zutrifft, warum wird kollegiale Beratung dann nicht verbreiteter praktiziert?

Damit kollegiale Beratung längerfristig gelingen kann, sind einige organisatorische Weichenstellungen nötig, und auch die Mitglieder einer kollegialen Beratungsgruppe beeinflussen durch ihre Beiträge und Haltungen Prozesse und Ergebnisse von kollegialer Beratung. 

Rahmenbedingungen und Verhalten der Teilnehmenden wirken sich in einem komplexen Zusammenspiel darauf aus, inwieweit kollegiale Beratung gut, mittelmäßig oder eben nicht gut gelingt. In diesem Kolloquium möchte ich einige (mir) bekannte, offensichtliche sowie subtile Einflussgrößen auf das Gelingen von kollegialer Beratung beleuchten und gemeinsam diskutieren.

Referent des Kolloquiums: Dr. Kim-Oliver Tietze

Kolloquium des Alumni-Vereins der Psychologie der Uni Hamburg | Ort: Zentrum für Weiterbildung (ZfW), Schlüterstraße 51, 22527 Hamburg | Donnerstag, 22.02.2018 | Uhrzeit: 18:15 bis 20:15 Uhr | Eintritt frei

MEHR AKTUELLES …

Eindrücke vom Kolloquium

Dr. Kim-Oliver Tietze gestikuliert
Dr. Kim-Oliver Tietze erläutert ungünstige Grundannahmen für kollegiale Beratung
Dr. Kim-Oliver Tietze im Dialog mit Zuhörenden
Dr. Kim-Oliver Tietze gibt Instruktionen für Kleingruppenarbeit
Tanja Wildfeuer bedankt sich bei Dr. Kim-Oliver Tietze
Dr. Kim-Oliver Tietze gibt Beispiele für ungünstige Dialogausschnitte

Fotos: Jens Elling

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Ottenser Marktplatz 15

22765 Hamburg

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